Wettbewerb statt Klientelpolitik - Kein Leistungsschutzrecht für Presseverlage

(Beschluss des Kreisvorstands vom 29.07.2010)

Die Jungen Liberalen setzen sich für fairen Wettbewerb, auch im Internet, ein. Versäumnisse, sich an den technischen Fortschritt anzupassen, dürfen nicht damit belohnt werden, dass die überkommenen Geschäftsmodelle einzelner Unternehmen gesetzlich vor Konkurrenten geschützt werden. Die Inhalte von Verlagen sind bereits heute durch die Urheberrechte der Autoren ausreichen geschützt. Deswegen lehnen die Jungen Liberalen ein Leistungsschutzrecht für Presseverlage ab.